Yunnans Süden
So hatten wir uns das ganze eigentlich vorgestellt. Sommer. Doch dass die Sonne so herunterknallt dass man sich mittags im Schatten tummelnmuss haetten wir nicht gedacht! Jedenfalls auch mal eine Wohltat fuer die Augen, so viel Gruen und Wasser zu sehen. Beijing ist immer nur gelb und trocken.
unsere Devise: erstmal faul sein und ausruhen, Sonne tanken!
Nach einem Tag durchschlafen sind Karen und ich wieder fit zu neuen Taten..
..und werfen uns hinein in einen Markt voll mit Leuten und Dingen. Erst mehr als ein halbes Dutzend Roecke reicher gehen wir den restlichen Markt erkunden..
Gewuerze gefaellig?
oder soll es doch lieber ein "bisschen" Knoblauch sein?
naechste Station: mit dem Cable Car ueber den subtropischen Regenwald. Ausschau nach wilden Elefanten..
..und wilden Baeumen
Wer moechte hier heute nicht den Elefanten spielen?
Was ist das denn? Gibt es hier massenweise. Wird wohl irgendwas geerntet.
huiuiui, ob die Bruecke haelt? Aber kein Problem, der Bambus haelt schon was aus!
Fahrraeder mieten und los. Von der Strasse hab ich ja schon erzaehlt...
es ist schon gut warm fuer 10 Uhr...
..auf der Suche nach Wasser, hinein ins nirgendwo..
Gefunden! Erst noch einen Fluss ueberqueren, dann erwartet uns auch schon jemand der uns in seine Huette einlaedt..
..und so sieht die Huette aus:
Naechster Morgen: Motorradrundfahrt durch den Dschungel, hin zu einem Wasserfall. Doch erst mal hinkommen!
hier ist er, aber eigentlich war eher der Weg das Ziel :-)
Xishuangbanna im Winter. Abends trotzdem gemuetlich im T-Shirt leckere gegrillte "Chuan" kaufen.
nach ein paar Tagen wieder unsere Jungs aufgabeln, denen wir ihren 50km Gewaltmarsch gerne alleine ueberlassen haben
- man beachte auch den Sonnenbrand derjenigen, die zu faul waren die Sonnencreme mitzunehmen -
leckeres Thai-Essen, hmmm :-D



